20.10.2015

DAJ-Geschäftsführerin im zm-Interview zum Status-Quo der Gruppenprophylaxe in Deutschland

  1. Wie beurteilen Sie aktuell die Rahmenbedingungen für die Gruppenprophylaxe in  den Settings Kita und Schule?
  2. Seit dem 1.8.2013 haben Einjährige einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz. Inwiefern hat sich das auf die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften in den Ländern ausgewirkt? 
  3. Prof. Pieper sagte auf dem Festakt „25 Jahre Tag der Zahngesundheit“ in Berlin, es gäbe bundesweit noch zu wenig Risikogruppenbetreuung. Kann man das so stehen lassen?
  4. Kinder sind äußerst souverän im Umgang mit modernen Kommunikationsformen- und geräten. Wie stellt sich die DAJ darauf ein?
  5. Die Starköchin Sarah Wiener versucht seit Jahren mit Präventionskursen ein Bewusstsein für gesunde Ernährung bei Kindern zu sähen. Können Sie Rückschlüsse auf das Ernährungsverhalten deutscher Kinder ziehen?
  6. Was erwarten Sie sich von der Neufassung der Kinder-Richtlinien und den damit verbundenen Verweisen im Rahmen der U-Untersuchungen im kommenden Jahr?

Die Antworten auf einen Blick

  • "Zähneputzen ist kein Kürprogramm."
  • Immer mehr Kleinkinder werden in der Gruppenprophylaxe betreut
  • Es gibt noch Luft nach oben - insbesondere für die Risikogruppen
  • Übung erfolgt wirkungsvoll im realen Leben, nicht im virtuellen Raum
  • Ernährungsbildung wird künftig eine größere Rolle spielen
  • Prävention wird besser vernetzt

Das komplette Interview zum Nachlesen

20.10.2015, NQ